Austausch für Alle durch bessere Vernetzung

Schule:Global

Globus in der Hand
© Ben White, Unsplash

Laut der Zugangsstudie zum internationalen Jugendaustausch haben drei Viertel aller Jugendlichen in Deutschland (zw. 14-27 Jahren) noch nie an einem internationalen Austauschprogramm teilgenommen. Die Studie zeigt auch, dass die Schule ein sehr relevanter Ort ist, um junge Menschen zu erreichen.

Eine Möglichkeit, den Zugang zu internationalen Austauschprogrammen und Begegnungsaktivitäten für junge Menschen zu erleichtern ist es, schulische und außerschulische Bildungsarbeit besser zu vernetzen, um somit Synergieeffekte für die Schülerschaft sowie für Lehrkräfte zu schaffen.
Hier setzt Schule:Global an.

Über Schule:Global

Im Rahmen von Schule:Global wurde ein Siegel entwickelt, mit dem Schulen für besondere Leistungen im Bereich interkulturelle Bildung für Jugend- und Schüleraustausch ausgezeichnet werden. Mit diesem neuen Ansatz, vorbildliche Austauschprogramme an Schulen auszuzeichnen, schafft das Siegel einen Anreiz, besetzt Austausch positiv, macht diesen an Schulen für Eltern sichtbar und bietet im Austausch-Prozess Unterstützung an.

Wenn sich Schulen dafür entscheiden, ihre Schule internationaler auszurichten und einen Antrag bei Schule:Global einreichen, wird ihnen ein persönlicher Coach zur Seite gestellt. Dieser hilft, interkulturelles Lernen langfristig im Konzept der Schule zu verankern und begleitet sie während der Umsetzung ihrer selbstgesteckten Ziele und Maßnahmen.

Aber auch Schulen, die nicht als Schule:Global ausgezeichnet sind, haben die Möglichkeit an umfassenden Fortbildungen und Workshops zu Themen rund um interkulturelle Bildung teilzunehmen.

Somit schafft Schule:Global Synergien und fördert die Zusammenarbeit zwischen dem schulischen und außerschulischen Bereich.

Schule:Global wird von der Robert Bosch Stiftung finanziert.

"Schule:Global verfolgt bewusst drei Lösungsansätze, um gleichzeitig mehrere Bedürfnisse und Hürden zu lösen und Synergieeffekte durch die Verknüpfung der drei Bausteine zu nutzen."

Dr. Uta Wildfeuer, AJA

Gruppenfoto Austauschschüler vor weißer Wand
© Rawpixel | istockphoto.com

Unser Selbstverständnis

Schule:Global glaubt daran, dass Schule der Ort ist, an dem für alle Schülerinnen und Schüler passende Formate gefunden, erprobt und an die Bedürfnisse angepasst werden können und somit breitere Personenkreise die vielfach in Studien identifizierten positiven Wirkungen von Austausch- und Begegnungsaktivitäten erleben können und sollen.

Das Team

An Schule:Global sind AJA und seine Mitgliederorganisationen AFS (mit seinem Tochterunternehmen InterCultur), Aubiko, YFU, ODI, Experiment und Partnership beteiligt.

Projektteam Gruppenfoto
Schule:Global Logo an Wand

Das Siegel

Mit der Teilnahme am Programm Schule:Global können Schulen ihre interkulturelle Bildungskompetenz verbessern. Das Siegel zeichnet diese Aktivitäten aus und macht sie sichtbar.

Der Coach

Unsere Coaches unterstützen die Schulen, die das Siegel Schule:Global beantragen, mit Beratung und vielfältigen Bildungsangeboten während des gesamten Auszeichnugszeitraums.

Coaching und Workshops für interkulturelle Bildung
© Christina Morillo, pexels
Tisch mit Papier und Stiften

Interkulturelle Fortbildungen und Workshops

Gemeinsam mit seinen Mitgliedsorganisationen und Partnern bietet AJA Fortbildungen an, die die Lehrkräfte, das pädagogische Personal sowie Schülerinnen und Schüler bzw. Schulklassen bei der interkulturellen Bildung unterstützen.

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