Pressespiegel

Die Qualität von Schüleraustauschprogrammen, Erfahrungen von Austauschschülern und Wirkungsmöglichkeiten von langfristigem Schüleraustausch sind immer wieder auch Themen in der Presse. Hier erhalten Sie Hinweise zu ausgewählten Beiträgen in unterschiedlichen Medien.

BILD-Zeitung, 24.08.2016
Viele Jugendliche träumen davon, während der Schulzeit ins Auslands zu gehen. Welche Möglichkeiten gibt es? Wie zahle ich das? Und wie finde ich eine seriöse Organisation? Der Artikel erklärt, was Eltern wissen müssen, bevor sie ihr Kind in die Ferne schicken.

ausgetauscht.de, 07.07.2016
Der Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA) im Porträt. Ausgetauscht.de informiert über den AJA und seine Aufgaben.

UniSpiegel, 28.06.2016
Großbritannien ist für deutsche Schüler in Europa das Austauschland Nummer eins. Aber wird der Brexit Auswirkungen auf den Schüleraustausch haben? Nein, sagen Jugendaustauschorganisationen. Die Universitäten befürchten jedoch negative Folgen für Wissenschaftler und Studierende.

Berliner Woche, 31.03.2016
Es gibt viele Möglichkeiten für Jugendliche, das Ausland kennenzulernen, eine davon ist ein Stipendium des AJA. Die Schülerin Friederike Hillesheim aus Berlin wird mit dem AJA-Stipendium ein Jahr in Frankreich verbringen. Mehr zu den AJA-Stipendien lesen Sie hier.

Hamburger Abendblatt, 29.02.2016
Das Geschäft mit dem Jugendaustausch boomt, vor allem mit den USA. Dutzende Anbieter buhlen um Kunden. Spurensuche in einer Branche.

Die Welt, 21.01.2016
Es mag vielleicht stimmen, dass Schüleraustausch an Bedeutung verliert. Aber der Wert eines Schüleraustausches für den Jugendlichen selbst und darüber hinaus für die Willkommenskultur eines Landes wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Lesen Sie mehr dazu in dem Artikel von Friederike Lübke.

Forum Jugendarbeit International 2013-2015, Ausg. 2015
Die Ergebnisse der Studie zum interkulturellen Lernen von Gastfamiliens sind in einem Artikel (Autoren: Dr. Uta Wildfeuer, Ulrich Zeutschel, Arne Weidemann) in der neuen Ausgabe der Fachbuchreihe „Forum Jugendarbeit International“ der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB) erschienen.

Zeitschrift Begegnung – deutsche schulische Arbeit im Ausland“, Ausgabe 4-2015, November 2015 
Die vom Auswärtigen Amt herausgegebene Zeitschrift berichtet über den Empfang zur Würdigung des ehrenamtlichen Engagements von Gastfamilien in Deutschland, der am 27. Mai 2015 im Auswärtigfen Amt stattfand.

Hamburger Abendblatt, 18. Juni 2015
Am 18. Juni 2015 wurde der Antrag der Koalitionsfraktionen „Internationalen Jugend- und Schüleraustausch als Fundament in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik verankern“ (Ds.: 18/5215) im Deutschen Bundestag verabschiedet. Der AJA begrüßt den Antrag als wichtigen Schritt. Der Artikel beleuchtet die Bedeutung des Antrags für den internationalen Schüler- und Jugendaustausch.

Deutsche Welle
Am 27. Mai 2015 fand im Auswärtigen Amt ein Empfang zur Würdigung des ehrenamtlichen Engagements von Gastfamilien im gemeinnützigen Jugendaustausch in Deutschland statt, zu dem der AJA gemeinsam mit Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer rund 150 Gastfamilien aus Berlin und Deutschland eingeladen hatte. Darüber hinaus hat ein Filmteam der Deutschen Welle eine Gastfamilie in Berlin begleitet.

Badische Zeitung, 06. Februar 2015
Viele ausländische Gastschüler möchten ihren Schüleraustausch in Deutschland verbringen, aber nur wenige Familien hierzulande nehmen Gastschüler bei sich auf. Wie Gastschüler das Familienleben bereichern und was man beachten sollte, wenn man einen Austauschschüler bei sich aufnehmen möchte, erläutert der Artikel der Badischen Zeitung anhand zweier Gastfamilien aus Freiburg.

Die Welt, 27. September 2014
Turbo-Abi oder Auslandsjahr? Das fragt sich die Printausgabe „Die Welt“ im September 2014 und kommt zu dem Schluss, dass sich ein Schüleraustauschjahr in jedem Fall lohnt, da man „sich ganz in die Kultur des Gastlandes einlassen kann“, wird Dr. Uta Schüler, Repräsentantin des AJA, zititert.

Süddeutsche Zeitung, 11. August 2014
Schüleraustausch macht schlau – für den AJA ist dies keine neue Erkenntnis. Eine neue Studie der Universität zu Münster hat die Wirkung vom Schüleraustausch untersucht und kommt zu diesem Ergebnis. Schüleraustausch ist also wichtig für die Entwicklung der Jugendlichen, daher fördern die Mitglieder des AJA diesen Austausch auch im Schuljahr 2015/2016 mit über 4 Millionen Euro. Auch auf jetzt.de, dem Magazin der Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel darüber zu lesen.

Märkische Oderzeitung, 13. Janauar 2014
Der AJA rät allen, die einen Schüleraustausch planen, auch auf eine umfassende Betreuung zu achten. Gerade nach der Rückkehr kann das Wiedereinleben unterstützt werden, wenn die Austauschorganisation umfassende Nachbetreuung anbietet.

Saarbrücker Zeitung, 08. Januar 2014

Nordkurier, 03. Januar 2014

Südkurier Online, 27. November 2013
Lesen Sie auch in der online Ausgabe der Leipziger Volkszeitung, der Nordwest Zeitung sowie im Südkurier den Artikel zum Schüleraustausch in Zeiten von G8.

Leipziger Volkszeitung Online, 27. November 2013,

Nordwest Zeitung Online, 27. November 2013,

www.spiegel.online, 12. November 2013
Gerade auch wegen der verkürzten Schulzeit durch G8 rät der AJA zu einem Schüleraustausch mit hoher Qualität auf spiegelonline. Die Substanz und die Nachhaltigkeit der Programme und deren Ausgestaltung sind entscheidend, um einen Schüleraustausch nachhaltig werden zu lassen. Auslandserfahrungen mit Ruhe und qualitätiver Vorbereitung / Betreuung / Nachbereitung sind wichtige Schlüsselkomponenten für die Jugendlichen in der heutigen Zeit.

www.welt.de, 09. November 2013
Der AJA rät auch in diesem Artikel, den Schüleraustausch als Schlüssekompentenz für die Zukunft der Jugendlichen zu begreifen, gerade in Zeiten von G8. Wichtig dabei sind vor allem die Qualität der Austauschorganisationen.

www.aachener-zeitung.de, 06. November 2013
Der AJA rät, sich die Qualität der Austauschprogramme genau anzusehen und sich bewusst zu machen, was wichtig für einen Austausch ist, um eine Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Lesen Sie hier mehr zur Qualität im Schüleraustausch der AJA-Mitglieder.

Die Glocke, 09. August 2013
In der Tageszeitung „Die Glocke“ erläutert AJA-Repräsentantin Dr. Uta Schüler die Gründe warum es schwieriger wird in Deutschland Gastfamilien für Austauschschülerinnen und Austauschschüler zu finden.

Tagesspiegel, 06. August 2013
AJA ruft Familien zur Aufnahme einer Gastschülerin oder eines Gastschülers auf.

Main Post, 31. Juli 2013
AJA berichtet von der Bedeutung von Gastfamilien bei Austauschprogrammen und ruft zur Aufnahme eines Gastkindes auf.

www.hallofamilie.de, 26. Juli 2013
Hier hat der AJA Informationen und Tipps zusammengestellt und erläutert, welche Vorteile es für Familien bietet einen ausländischen Gastschüler aufzunehmen.

Süddeutsche Zeitung, 27. Mai 2013
AJA empfiehlt die Ausweitung des Schüler-Bafögs. Als Reaktion auf eine Studie von Jürgen Gerhards, wonach die Möglichkeit eines Auslandsschuljahres stark vom Geldbeutel der Eltern abhängt, wird der AJA in der Süddeutschen Zeitung zitiert. „AJA-Referentin Uta Julia Schüler vermisst ein verlässliches staatlich gefördertes System für solch wichtige interkulturelle Erfahrungen wie ein Auslandssjahr. Auf staatlicher Seite besteht eine große Lücke zwischen dem Anspruch an unsere heutige junge Generation und der Wirklichkeit. DIe Expertin empfiehlt, das Schul-Bafög auszubauen – um mehr Jugendlichen unabhängig vom finanziellen Hintergrund einen Auslandsaufenthalt während der Schulzeit zu ermöglichen“. S. 13, von Johann Osel.

Berliner Morgenpost, 29. September 2012
„Einmal Deutschland, bitte!“. Anette Nayhauß berichtet in diesem Artikel über den Brasilianer Bruno Liva, der ein Austauschjahr in Zehlendorf verbracht hat. Der 18jährige liebt Berlin und fühlt sich in seiner Gastfamilie sehr wohl. Im besten Falle profitieren von dem jugendlichen Besuch aus der weiten Welt beide Seiten – und das ein Leben lang.

Frankfurter Rundschau, 30. August 2012
„Schüler reisen weiter – trotz Verkürzung der Schulzeit flaut der Austausch nicht ab.“ So schrieb die Frankfurter Rundschau in einem Artikel am 30.08.2012. Allerdings wurde in diesem Artikel nicht nur der Fokus auf deutsche Jugendliche gelegt. Die Autorin sprach mit der AJA-Repräsentantin über ausländische Jugendliche, die an Austauschprogrammen in Deutschland teilnehmen. Vorallem ging es um Hürden, die zum Beispiel für afrikanische Schülerinnen und Schüler bestehen, die in Deutschland ein Schuljahr verbringen wollen.

Begegnung – Deutsche schulische Arbeit im Ausland, 2-2012
Die Zeitschrift Begegnung gibt Einblicke in die deutsche schulische Arbeit im Ausland und zeichnet ein interessantes Porträt über die neun Abgeordneten und ihre Stellvertreter des Ausschusses für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik. Außerdem befindet sich in der Ausgabe 2-2012 ein Artikel, der einen guten Überblick über die unterschiedlichen Bildungssysteme in den 16 verschiedenen Bundesländer gibt.

Freie Presse Sachsen, 02.06.2012
„Auslandsaufenthalte werden bei sächsischen Schülern beliebter – Austausch sollte gut vorbereitet sein.“ (dapd)

Thüringer Allgemeine Zeitung, 02.06.2012
„Austauschprogramme während der Schulzeit stehen bei Thüringer Schüler nicht sonderlich hoch im Kurs. Das ist das Ergebnis einer bundesweit durchgeführten Studie zu Auslandsschuljahren von deutschen Schülern.“ (dapd)

Welt am Sonntag, 27. Mai 2012
Die Präsidentin des DAAD, Margret Wintermantel hält das Schulalter zwischen 14 und 16 Jahren für optimalen Zeitpunkt um fremde Kulturen kennenzulernen.

Evangelischer Pressedienst, 21.06.2010
„Häuser wie im Märchen und Spätzle als Leibgericht“ Von Imke Plesch
„München (epd). Als sie vor einem Jahr nach Deutschland kam, glaubte Kiko, sie sei im Märchen. „Die Häuser waren so winzig und hatten so winzige Türen“, schildert die chinesische Schülerin ihren ersten Eindruck des Städtchens Husum in Schleswig-Holstein.“

Der Tagesspiegel, 06. Oktober 2009
„Auslandsjahr soll halbiert werden. Berlins Gymnasiasten bleibt zwischen MSA und Turboabitur wenig Zeit für Fernweh.“ Von Ferda Ataman

ratschlag24.com und westfaelische-nachrichten.de, 10. Oktober 2008
„Als Real- und Hauptschüler ins Ausland“ (dpa)

Rheinische Post, 15. September 2008
„Schüleraustausch: ein Jahr weg.“ Von Brigitta Ronge

Die Zeit, 11. September 2008
„Keine Verlegenheitslösung“ Von Thomas Röbke.

Die Zeit, 11. September 2008
„Fremdsprachen: Horizont-Erweiterung“ Von Thomas Röbke.

Berliner Morgenpost, 3. September 2008
„Schulzeitverkürzung erschwert Austauschjahr.“ (dpa)

Frankfurter Rundschau, 25. Juli 2008
„Die Fährte der Elche.“ Von Gemma Pörzgen.

Der Tagesspiegel, 27. Februar 2008
„Abenteuer Austausch“ Von Günter Bartsch.

Die Welt, 19. Februar 2008, S. 4.
„Auch Realschüler zieht es ins Ausland.“ Von Nina Mareen Spranz.

Die Welt, 4. Dezember 2007
„Die Elite geht schon als Schüler ins Ausland“ Von Claudia Ehrenstein.

GEOlino extra ‚Der Weg ins Unbekannte‘, Heft Nr. 11/07, S. 26-32.
„Schüleraustausch: Neue Freunde in der Fremde finden.“
„Irgendwann pack es jeden: das Fernweh! Der Wunsch, einfach einmal auszubrechen, neue Menschen kennenzulernen und die Welt im Alleingang zu erobern. Da kann ein Schuljahr im Ausland genau das Richtige sein. Für GEOlino extra erzählen fünf Austauschschüler, welche Abenteuer sie in der Ferne zu meistern hatten und weshalb es vor allem an jedem selbst liegt, ob aus Fremden Freunde werden.“
Protokolle: Fanni Aspetsberger und Eva Noack.

Europäische Kommission: ‚Aus ganz Europa – Nachrichten aus den Mitgliedstaaten‘, 29. Mai 2007
„Austauschschüler als Botschafter ihres Landes.“

NDR Info – Bildung & Zeitgeschichte, 25. November 2006
„Schüleraustausch und 50 Jahre Langzeitwirkungen.“ Von Dr. Birgit Wetzel.

Deutschlandfunk – Campus & Karriere, 02. Oktober 2006
„Jubiläum Schüleraustausch und Langzeitwirkungen.“ Von Dr. Birgit Wetzel.

Trierischer Volksfreund, 10. August 2006
„Noch einen Koffer in Texas.“ Von Anke Scholz.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06. Juli 2006
„Schüler sind austauschbar.“ Von Felix Wagner.

WDR 5 – Leonardo – Wissenschaft und mehr, 02.Mai 2006
„‚Ich denke nicht mehr in schwarz und weiß‘ – Austauschjahr für Schüler.“ Von Dr. Susanne Kuhlmann.

N24 – Wirtschaftsreport, 22. März 2006
Der Beitrag berichtet, welche Entwicklungen es im Schüleraustausch gibt und was zu beachten ist, wenn ein Austauschjahr gelingen soll. Mit Rita Stegen sprach der Moderator Thomas Schwarzer über die Bildungswirkung von langfristigen Schüleraustauschprogrammen und über Kriterien, die bei der Wahl der Austauschorganisation hilfreich sein können.

Welt am Sonntag, 26. Februar 2006 (Berlin)
„Berliner Schüler zieht es in die Ferne. Bildung kennt keine Grenzen. Austauschprogramme locken immer mehr Gymnasiasten ins Ausland – im Trend liegen asiatische Länder.“ Von Florentine Anders.

Welt am Sonntag, 26. Februar 2006 (NRW)
„Völkerverständigung auf Chinesisch. Grenzenloser Austausch: Immer mehr deutsche Schüler gehen für ein Jahr in asiatische Länder und müssen sich dort an fremde Sitten anpassen.“ Von Andreas Fasel.

Die Welt, 25. Februar 2006
„Ein Austauschjahr im Ausland bietet mehr als nur Spracherwerb – Organisationen wie YFU legen Wert auf interkulturelle Bildung.“ Von Yvonne Scheller.

Welt am Sonntag, 19. Februar 2006 (Hamburg)
„Ein Schuljahr im Ausland. Hamburg vergibt als einziges Bundesland Stipendien für Austauschschüler – die Hanseaten sind auch die reisefreudigsten.“ Von Simone Meyer.

Welt am Sonntag, 19. Februar 2006 (München)
„Heimweh nach Waverly, Iowa. Bildung ist grenzenlos. Auch immer mehr Jugendliche aus Bayern nehmen an Schüleraustauschprogrammen teil.“ Von Beatrice Oßberger.

Die Zeit, Nr. 45, 03. November 2005, S.80
„Amerika lockt. Nach dem Nein zum Irak-Krieg bleiben viele deutsche Schüler aus Angst vor Mobbing zu Hause. Jetzt gehen sie wieder gern für ein Austauschjahr in die USA.“ Von Manuel J. Hartung.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 40, 09. Oktober 2005, S.53.
„In Australien und Neuseeland büffeln. Für ein Schuljahr ganz weit weg. Davon träumen Schüler, …“ Von Gunda Achterhold.

test (Stiftung Warentest), Nr. 9 September 2005, S.74-79.
„Abenteuer Ausland. Ein Jahr im Ausland, das kann der Höhepunkt eines Teenagerlebens werden – oder eine Katastrophe.“
In einer umfassenden Recherche erhob die Stiftung Warentest die Daten von 37 Austausch-Organisationen und befragte 786 Austauschschüler via Internet. Der Artikel stellt die Ergebnisse vor und gibt in einer Tabelle einen Überblick über die 20 größten Organisationen. Die Daten von weiteren 17 Anbietern stehen im Internet unter www.test.de/schueleraustausch. Der Artikel weist u.a. auf die Bedeutung von Qualitätskriterien, von realistischer Vorbereitung – auch auf eventuell auftretende Schwierigkeiten in Gastfamilien – von verlässlicher Betreuung vor Ort und Nachbereitung hin.

Süddeutsche Zeitung, Nr. 127, 06. Juni 2005, S.50.
„Die neue Familie in Shanghai. Schüleraustausch wird von mehr als 60 Organisationen angeboten – doch nicht alle sind gleich gut. “ Von Katharina Ziegler.

NDR Info – Der Talk, 22./23. Mai 2005
„Interkulturelles Lernen: Was ist das und wie funktioniert es? – Antworten von Professor Dr. Alexander Thomas.“ Von Dr. Birgit Wetzel.
„Warum brauchen wir Interkulturelle Kompetenz? Prof. Alexander Thomas berichtet, wie und in welchem Alter wir Sie erwerben können. Dabei stellt er den Langzeit-Schüleraustausch als eine besonders wirksame Möglichkeit heraus.
Für seine Forschungen auf dem Gebiet der Interkulturellen Psychologie erhielt Prof. Alexander Thomas 2005 den deutschen Psychologiepreis. In einem knapp einstündigen Gespräch berichtet er über sein Forschungsgebiet und über die vielen Bereiche des täglichen Lebens, in denen wir interkulturelle Kompetenz brauchen.“

NDR, 08. Juli 2003
„Langzeit-Effekte im Schüleraustausch.“ Von Dr. Birgit Wetzel.