AJA-Beitrag zum langfristigen Schüleraustausch im Spannungsfeld politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen weltweit erschienen

In den letzten Jahren wurden viele neue Austauschformate entwickelt, um dem Abenteuerdurst unserer heutigen Gesellschaft Rechnung zu tragen. Vor allem kürzere Programme mit bis zu drei oder vier Monaten finden großen Anklang sowohl bei Jugendlichen als auch immer mehr bei älteren Menschen. Entspricht es doch unserem Zeitgeist, sich schnell ein vermeintliches Bild von etwas „Unbekanntem“ zu machen. Da kommt der langfristige Schüleraustausch, dessen Tradition weit in die Anfänge des vergangenen Jahrhunderts zurückgeht, fast altmodisch daher. Das Austauschformat ist aber so aktuell wie nie. Der Artikel zeigt auf, welche politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen zu erkennen sind und in wieweit der langfristige Schüleraustausch mit seinem Bildungswert einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leistet.
Der Artikel ist unter folgendem Link verfügbar: SIJ_Inhalt_2017 Seite 19-271, die Schriftenreihe Internationale Jugendmobilität (Hg. transfer e.V.) kann hier bestellt werden.

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