Bundesweiter Aktionstag zum internationalen Jugendaustausch

Jugendliche besuchen am 8. Juni Abgeordnete in ganz Deutschland

Berlin, 31.05.2017. Deutschlandweit machen sich am Donnerstag, 8. Juni, Jugendliche auf den Weg in ihre örtlichen Wahlkreisbüros und diskutieren mit Abgeordneten über die Zukunft des internationalen Jugendaustauschs. Im Gepäck haben sie drei Vorschläge, die sie den Abgeordneten überreichen werden. Unter anderem fordern die Jugendlichen einen Mobilitätsgutschein für eine Austauscherfahrung. Das Aktionsbündnis Anerkennung International organisiert die Aktion. Die Mitglieder des AJA nehmen am Aktionstag teil.

Auch Manuela Schwesig nimmt sich am 8. Juni in Schwerin Zeit für die Wünsche der Jugendlichen. Von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fordern die Teilnehmenden des Aktionstags einen „Mobilitätsgutschein für jeden jungen Menschen“. Der Gutschein soll ein staatlich finanziertes Guthaben sein und jedem Jugendlichen eine pädagogisch begleitete Auslandserfahrung ermöglichen. „Wir möchten, dass sich die Politik stärker für den internationalen Jugendaustausch einsetzt“, sagt Anne Sorge-Farner, Projektleiterin des Aktionsbündnis Anerkennung International. „Dafür haben wir konkrete Vorschläge, wie den des Mobilitätsgutscheins, erarbeitet und übergeben diese am 8. Juni verschiedenen Abgeordneten in ganz Deutschland“, so Sorge-Farner weiter.

Politik-BBQ zur Zukunft des Internationalen Jugendaustauschs
Eine Woche nach dem Aktionstag, am Dienstag, 13. Juni, führt das Aktionsbündnis den Diskurs zur Zukunft des Jugendaustauschs bei einem Politik-BBQ in der Jugendherberge Berlin-Ostkreuz mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundestagsbüros, aus Jugendpolitik und von Verbänden sowie ehemaligen Teilnehmenden von Austauschformaten weiter. Teilnehmende des Aktionstags und Interessierte sind herzlich zum Politik-BBQ eingeladen und können sich bis zum 9. Juni 2017 online http://bit.ly/2qZIl0z anmelden.

Zeigt euer #internationalheart
Eine Online-Kampagne begleitet den Aktionstag. Die Teilnehmenden posten in den sozialen Medien über den #internationalheart alles über ihren Besuch in den Wahlkreisbüros.

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