Parlamentarisches Patenschafts-Programm (PPP) wieder aufgestockt

Der Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA) begrüßt die Ankündigung der US-Regierung, die geplanten finanziellen Kürzungen für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) zurückzunehmen. Mit dieser Entscheidung wird wieder die volle Summe von 4 Millionen US-Dollar von amerikanischer Seite für die Durchführung des Programms bereit stehen.

Fünf der AJA-Mitgliedsorganisationen sind seit Jahren mit der Durchführung des Programms betraut. Neben zahlreichen Bundestagsabgeordneten hatte sich auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel für einen Erhalt des Programms eingesetzt und im Juni dieses Jahres amerikanische PPP-Stipendiaten im Kanzleramt empfangen. Zudem hatten Alumni des Programms eine Online-Petition gestartet und mehr als 20.000 Unterzeichner in den USA und Deutschland gefunden.

Seit 33 Jahren fördert der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem US-Kongress den Jugendaustausch zwischen Deutschland und den USA. Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) erhalten deutsche und amerikanische Jugendliche ein Vollstipendium für ein Austauschjahr. Bundestags- und Kongressabgeordnete engagieren sich dabei als Paten. Weitere Informationen zum PPP und zu den Bewerbungsmodalitäten erhalten Sie hier.

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