Parlamentarischer Grill-Abend am 26. Juni 2012 mit Dr. Kristina Schröder

Bundesministerin Dr. Kristina Schröder zu Gast beim AJA

Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, diskutierte am 26. Juni 2012 zusammen mit Jürgen Klimke, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, mit Vertreterinnen und Vertretern der AJA-Organisationen sowie mit Institutionen und Verbänden über die Entwicklung des internationalen Jugendaustausches.

v.l.n.r.: Dr. Uta Julia Schüler (AJA-Repräsentantin), Holger Knaack (1. Vorsitzender Rotary Jugenddienst Deutschland e.V.), Bettina Wiedmann (Geschäftsführerin Experiment e.V.), Mick Petersmann (Geschäftsführer AFS Interkulturelle Begegnung e.V.), Dr. Klaus Wuttich (Geschäftsstellenleiter Partnership International e.V.), Dr. Kristina Schröder (Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Jürgen Klimke (MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss), Knut Möller (AJA-Sprecher und Geschäftsführer Deutsches Youth For Understanding Kommittee e.V.), Britta Schwarz (Geschäftsführerin Open Door International e.V.) (© Kai Bienert)

v.l.n.r.: Dr. Uta Julia Schüler (AJA-Repräsentantin), Holger Knaack (1. Vorsitzender Rotary Jugenddienst Deutschland e.V.), Bettina Wiedmann (Geschäftsführerin Experiment e.V.), Mick Petersmann (Geschäftsführer AFS Interkulturelle Begegnung e.V.), Dr. Klaus Wuttich (Geschäftsstellenleiter Partnership International e.V.), Dr. Kristina Schröder (Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Jürgen Klimke (MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss), Knut Möller (AJA-Sprecher und Geschäftsführer Deutsches Youth For Understanding Kommittee e.V.), Britta Schwarz (Geschäftsführerin Open Door International e.V.) (© Kai Bienert)

 

Der Jugendaustausch als Querschnittsaufgabe

Dabei ging es in den Reden von Dr. Kristina Schröder, Jürgen Klimke, Dr. Uta Julia Schüler und Dr. Bernadette Droste vor allem darum, gemeinsam am Abbau politischer Hemmnisse zu arbeiten, neue Wege durch eine regionale Ausweitung der Programme zu gehen sowie die Bedeutung des Jugendaustausches noch stärker in das Bewusstsein der Gesellschaft zu tragen.

Die Bundesministerin sprach von einer fairen Chance für alle Jugendlichen – ihnen die Möglichkeit zu geben, an einem Austausch teilzunehmen, sei ein unbedingtes Ziel der Bundesregierung. Dass dieser Forderung aber auch Hindernisse entgegenstehen, wurde im weiteren Verlauf des Abends in kleineren Gesprächsrunden ebenso diskutiert wie die Notwendigkeit einer regionalen Erweiterung der Schüleraustauschprogramme, unter anderem mit Vertreterinnen und Vertretern der amerikanischen, türkischen, serbischen und mexikanischen Botschaft.

 

Fotos: Kai Bienert

 

Pressedokumentation (PDF)

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