Open Door International tritt durch die AJA-Tür

 

Mit dem Beitritt von Open Door International e.V. zum Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA) gehören seit dem 1. August 2009 sechs gemeinnützige Organisationen dem Dachverband an. Die eingetragenen Vereine AFS Interkulturelle Begegnungen, Deutsches Youth For Understanding Komitee, Experiment, Partnership International und Rotary Jugenddienst Deutschland haben gemeinsam mit ihrem neuen Partner über die Jahre rund 100.000 deutschen Jugendlichen einen längeren Auslandsaufenthalt in über 60 Ländern ermöglicht. Rund 50.000 ausländische Schülerinnen und Schüler haben die AJA-Organisationen in deutsche Familien vermittelt.

Open Door International e.V. (ODI) ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Köln. „Open Door“ bezeichnet die offene Tür, die Austauschschülerinnen und Austauschschülern Einlass in eine andere Kultur und deren Lebensweisen gewährt. Seit 1983 betreut ODI Auslandsaufelogo05nthalte für deutsche Schüler und Studenten in den USA, Kanada, Neuseeland, Australien, Frankreich, Spanien und vielen anderen Ländern sowie ausländische Jugendliche in Deutschland. Darüber hinaus ist ODI, wie auch die anderen AJA-Partner, für einen Teil des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) des Deutschen Bundestags und des Kongresses der USA verantwortlich.

Neben der Betreuung aller Teilnehmer durch erfahrene Ehrenamtliche und einer sorgfältigen Vor- und Nachbereitung der Auslandserfahrung unterscheiden sich die im AJA vereinten gemeinnützigen Jugendaustauschorganisationen von kommerziellen Anbietern auch dadurch, dass etwa ein Drittel der Teilnehmer mit Stipendien gefördert wird. So ist die wichtige interkulturelle Erfahrung, sich in die Familie eines anderen Kulturkreises zu integrieren, nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern abhängig.

AJA-Repräsentant Klaus Krimmel heißt Open Door International e.V. im AJA-Kreis willkommen: „Wir freuen uns sehr über den Beitritt von ODI und auf die zukünftige Zusammenarbeit. Gemeinsam können wir den gemeinnützigen Jugendaustausch stärken!“

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